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Methoden der instrumentellen Analytik


E

EBSD - Electron Backscatter Diffraction

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EDX – Energy Dispersive X-Ray Analysis

Bei der EDX wird eine Probe mit Röntgenlicht bestrahlt. Dabei werden – wenn die Energie der Röntgenquanten ausreicht – Elektronen aus der Hülle der Atome herausgeschlagen. Die Lücken in der Elektronenhülle werden durch Elektronen von aussen wieder gefüllt, wobei Strahlung mit einer charakteristischen Wellenlänge ausgesendet wird, die detektiert werden kann. Wird die Energie der einfallenden Röntgenstrahlung variiert, können auf diese Weise unterschiedliche Atome in der Probe nachgewiesen werden.
EID - Electron Induced Desorption

EMPA - Electron Microprobe Analysis

Bei der Electron Microprobe Analysis wird eine feste Probe mit einem sehr fein fokussierten Elektronenstrahl beschossen. Dabei werden Atome in der Probe ionisiert, indem Elektronen aus inneren Schalen zur Emission angeregt werden. Beim Auffüllen der fehlenden Elektronen wird charakteristische Röntgenstrahlung frei. Durch den Vergleich mit vorhandenen Werte können die in der Probe enthaltenen Elemente identifiziert werden (qualitative Analyse). Beim Vergleich der Intensitäten der emittierten Strahlung mit Standardproben ist darüber hinaus auch eine quantitative Analyse möglich.

EPR - Electron Paramagnetic Resonance (vgl. ESR)

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ESD - Electron Stimulated Desorption

Mit ESD können nichtthermische Prozesse von an einer Oberfläche adsorbierten (physikalisch gebundenen) Atomen oder Molekülen charakterisiert werden. Dabei werden die Oberflächen im Vakuum mit Elektronen im Energiebereich von etwa 5 eV bis 200 eV beschossen, und die als Funktion der Elektronenenergie emittierten Teilchen untersucht.

ESCA - Electron Spectroscopy For Chemical Analysis; See XPS

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ESR - Electron Spin Resonance (vgl. EPR)

Wenn sich ein Atom oder ein Molekül mit einem ungepaarten Elektron in einem magnetischen Feld befindet, kann sich der Drehimpuls des Elektrons entweder parallel oder antiparallel zum äußeren Feld ausrichten. Diese beiden Ausrichtungen haben unterschiedliche Energieniveaus, so dass die Anwendung des äußeren Feldes die Entartung aufhebt. Durch die Einstrahlung von Mikrowellen können Übergänge zwischen den beiden Niveaus angeregt werden. Mit EPR und ESR wird die Absorption der Mikrowellenstrahlung bestimmt, so dass Konzentrationen gemessen werden können. Ungepaarte Elektronen sind enthalten in freien Radikalen, Molekülen mit einer ungeraden Anzahl von Elektronen, Übergang-Metallkomplexen, Lanthanid-Ionen sowie Molekülen, die in einen Triplet-Zustand übergehen können.

EXAFS - Extended X-Ray Absorption Fine Structure

Mit EXAFS werden die Art, Anzahl und Entfernung von Nachbaratomen eines bestimmten Elements in einzelnen Molekülen, Flüssigkeiten oder Festkörpern bestimmt. Eine Probe wird mit Röntgenlicht bestrahlt, wobei Atome ionisiert und dadurch Elektronen freigesetzt werden. Die Wellenlänge der Röntgenstrahlung wird dabei so gewählt, dass die Energie der Röntgenquanten gerade für die Ionisierung ausreicht. Die freigesetzten Elektronen werden an den umgebenden Atomen gestreut, und modulieren auf diese Weise die Absorptionswahrscheinlichkeit der einfallenden Röntgenstrahlung. Als Ergebnis wird ein Oszillationsmuster im Absorptionsspektrum der einfallenden Röntgenstrahlung sichtbar, aus dem die eingangs genannten Größen abgeleitet werden können.

 

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